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Davis Cup Schweiz-Russland im Februar 2019: Positive Bilanz

Biel – Am Ende der Davis-Cup-Begegnung zwischen dem Securitas Swiss Davis Cup Team und Russland zogen René Stammbach, Präsident von Swiss Tennis und der Projektleiter Jonas Maag Bilanz.

Jonas Maag war zufrieden mit der dritten Davis-Cup-Begegnung in der Swiss Tennis Arena: „Wir konnten ja bereits Erfahrungen sammeln, das erleichtert die Arbeit. Es ist soweit alles gut gelaufen. Erschwerend waren diesmal einfach die Wetterungsbedingungen – zum Beispiel fürs Beheizen der Räume.“

René Stammbach zeigte sich zwar enttäuscht vom sportlichen Ergebnis aber sehr zufrieden mit den Leistungen die er diesen Freitag und Samstag in der Swiss Tennis Arena in Biel gesehen hat. Er schliesse sich gerne der Meinung eines Journalisten an: „Dies war wohl die schönste Niederlage der Schweiz im Davis Cup. Die Atmosphäre in der Halle war grossartig, das Publikum toll und die Teams haben wirklich gut gespielt und Jérome hat einen tollen Einstand gezeigt. Da muss man auch den Mut des Captains loben, dass er Jérôme Kym fürs Doppel aufgestellt hat. Henri und Jérôme haben wirklich ein tolles Spiel gezeigt.“

Finanziell gesehen sei eine gemeinsame Veranstaltung mit dem bevorstehenden Fed Cup natürlich ein Vorteil, führte René Stammbach aus: „Trotzdem werden wir einen Verlust haben. Die Endabrechnung wird nach der Fed-Cup-Begegnung gegen Italien gemacht. Sicher is, dass auch das neue Davis-Cup-Format dem Publikum ein aufregendes Tenniswochenende beschert hat.

(Bild: Fed Cup Schweiz-Kanada 2020 / Quelle: freshfocus.swiss)
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